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Erfolgsgeschichten unserer Absolventinnen
und Absolventen

Monika Rokita-Kalogianni

Mein Name ist Monika Rokita-Kalogianni – ich habe im Jahr 2010 die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin absolviert und somit den ersten Schritt in die Pflege getan.

Für diese Ausbildung habe ich mich entschieden, weil mir der Kontakt mit Menschen schon immer Freude bereitet hat und ich in diesem Beruf einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten kann. Aus diesem Grund fiel mir die Wahl recht leicht.

Nach der Ausbildung arbeitete ich bis 2020 in der ambulanten Pflege beim BRK Kreisverband in Landshut. 2020 habe ich mich entschlossen, meinen Horizont zu erweitern und die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau zu beginnen.

Die Ausbildung war für mich eine große Herausforderung, aber durch die tatkräftige Unterstützung und die sehr gute Vermittlung der Lerninhalte durch die VHS Landshut konnte ich die Ausbildung erfolgreich abschließen und dies auch noch als eine der besten Absolventinnen.

Nach Abschluss der Ausbildung habe ich meine neu gewonnene Qualifikation in Verbindung mit meinen bisherigen Leistungen beim BRK dazu nutzen können, bei meinem Arbeitgeber beruflich voranzukommen und mich neuen Herausforderungen zu stellen.

Nach kurzer Tätigkeit als Pflegefachfrau beförderte mich das BRK zur Teamleiterin des Pflegedienstes der ambulanten Pflege des Teams Landshut / Kumhausen.
Die Arbeit als Teamleiterin bereitet mir viel Freude und ich bin froh, dass ich diese Tätigkeit ausüben darf. Besonders freue ich mich darüber, dass ich die Ausbildungsinhalte nun auch praktisch umsetzen kann.

Wenn ich über meine berufliche Zukunft nachdenke, liegen meine Interessen bei der „Palliative Care“. Wann ich diese Fortbildung aber in Angriff nehme, weiß ich noch nicht.

Jonathan Haider

Durch ein Praktikum in der Langzeitpflege wurde ich auf die Ausbildung zum Altenpfleger und damit auf die Berufsfachschule für Pflege der VHS Landshut aufmerksam. Und so startete ich nach der mittleren Reife im Wahlpflichtfach Betriebswirtschaft hier an der VHS die 3-Jährige Ausbildung. Eine sehr lehrreiche und erfahrungsintensive Zeit, welche die Dozenten der Berufsfachschule durch Fachwissen, Erfahrung und Empathie optimal begleitet haben.

Da während der Ausbildung Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten immer wieder thematisiert wurden, entschloss ich mich nach erfolgreicher Abschlussprüfung mein Fachabitur im Bereich Gesundheitswesen an der BOS Regensburg zu erwerben. Aktuell studiere ich an der Hamburger Fernhochschule Berufspädagogik für Gesundheitsfachberufe und bin an der Berufsfachschule für Pflege der VHS Landshut als Schulassistent tätig.

Eine Ausbildung in der Pflege lohnt sich, da sie nicht nur eine sinnstiftende Arbeit im direkten Kontakt mit Menschen bietet, sondern auch hervorragende Aufstiegschancen in verschiedenen spezialisierten und leitenden Positionen ermöglicht.

Marta Heimerl

Mit kranken- und hilfsbedürftigen Menschen zu arbeiten bedeutet Verantwortung und erfordert viel Empathie. Mein Einsatz wird aber täglich belohnt, wenn ich in die dankbaren Gesichter der Bewohnerinnen und Bewohner schaue. Nirgendwo sonst erlebe ich so viel Dankbarkeit.

Meinen Beruf habe ich aus Überzeugung gewählt. Immer unter Menschen zu sein, macht mir Freude. Ich teile mit den Bewohnern das Leben, ihre Sorgen und Nöte und begleite sie im fortschreitenden Alter bis in den Tod.

„ Pflege ist eine Kunst “, so sagte es Florence Nightingale. Eine Kunst die von „können“ kommt.

So empfinde auch ich es. Mit dem in meiner Ausbildung erlernten Wissen kann ich kompetenter und qualifizierter arbeiten. Das hohe Maß an der damit verbundenen Verantwortung, bin ich gerne bereit zu tragen.

Es war bis heute meine beste Entscheidung, die Ausbildung an der Berufsfachschule für Pflege und Altenpflegehilfe der vhs Landshut zu starten.

Wir Schülerinnen und Schüler werden hier einfach perfekt auf die Arbeitswelt der Pflegekräfte vorbereitet.

Alle Dozenten strahlen viel Ruhe aus, trotz der verschiedenen Temperamente und Charaktere in der Klasse, und sind immer für Anregungen, Gespräche und Diskussionen offen.

Ich bin froh, diesen Weg für mich gewählt zu haben und danke insbesondere auch meinem Ausbildungsbetrieb, dem Kursana Domizil Au in der Hallertau und meiner Familie für die Unterstützung.